Gedanken zu Hospiz

Im Mittelpunkt der Hospizarbeit stehen schwerstkranke Menschen sowie ihre Angehörigen und Freunde.

Hospizhilfe möchte dazu beitragen, dass Menschen an einem vertrauten Ort, in häuslicher Geborgenheit, umsorgt von Verwandten und Freunden sterben können. Im Hinblick auf ein menschenwürdiges Leben bis zuletzt kommt der Schmerz- und Symptomlinderung große Bedeutung zu. Wir setzen uns dafür ein, dass derartige Beschwerden bestmöglich behandelt werden.

Wir möchten, dass Krankheit, Sterben, Tod und Trauer als Teil des Lebens bewusst werden. Unsere Unterstützung gilt allen Hilfesuchenden, unabhängig von Religion und Nationalität.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.

Den Tagen mehr Leben geben und nicht – um jeden Preis – dem Leben mehr Tage geben.

Diese Aussage von Cicely Saunders, der großen Pionierin der modernen Hospizbewegung möchte die ambulante Hospizarbeit Rechnung tragen.

Begleitung an Ihrer Seite

Unsere Arbeit folgt den Grundsätzen der Palliative Care, d. h. wir helfen Krankheitsbeschwerden zu lindern, Schmerzen zu reduzieren und die Qualität des Lebens zu verbessern.

Wir geben Ihnen Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen.

Wir geben Ihnen Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen.

Wir stehen im ständigen Kontakt mit den beteiligten Ärzten, Pflegediensten und Kostenträgern.

Wir setzen uns für die Linderung von Schmerzen, Angst, Unruhe, Luftnot, Übelkeit etc. ein, individuell zusammen mit Patienten, Angehörigen und Ärzten.

Wir beraten in palliativpflegerischen relevanten Fragen.

Wir bereiten auf mögliche Komplikationen und Krisen vor und geben praktische Handlungsanleitungen.

Wir vermitteln auf Wunsch seelsorgliche oder spirituelle Unterstützung.

Wir unterstützen Sie gerne mit ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeitenden, die ein offenes Ohr für Gespräche haben oder die Angehörigen entlasten.

 

 

KFD Ochtendung spendet an den Hospiz e. V.

Ende Januar konnte Herr Dr. Maasberg einen Spendenscheck in Höhe von 2.140,00 Euro von einer Delegation der Katholischen Frauengemeinschaft Ochtendung entgegennehmen. Der Erlös stammt aus dem Weihnachtsbasar der Frauengemeinschaft, die mit ihren Erlösen aus verschiedenen Veranstaltungen seit Jahren gemeinnützige Organisationen unterstützen.

Herr Dr. Maasberg mit den Vertreterinnen der Katholischen Frauengemeinschaft Ochtendung.

Handarbeitskreis Trimbs unterst├╝tzt Hospizarbeit

Ende Januar übergaben die Mitglieder des Handarbeitskreises aus Trimbs eine Spende in Höhe von 600,00 Euro an die hauptamtlichen Hospizfachkräfte Ursula Wolf und Guido Adams.

Seit 2014 finden regelmäßig Handarbeitstreffen im Trimbser Bürgerhaus (jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat, ab 14:30 Uhr) statt. Zunächst wurden die handgefertigten Kleidungsstücke wie Strümpfe, Mützen, Schals an Obdachlose und Flüchtlinge weitergegeben. Dann fand erstmals ein Adventskaffee mit Basar zum Verkauf der Handarbeiten statt. Durch persönlichen Kontakt entstand die Idee, die Arbeit des Hospiz e. V. Region Mayen zu unterstützen.

Guido Adams, Renate Müller, Helene Müller, Angelika Kolligs und Angela Manns
(Handarbeitskreis, es fehlt Hilde Schmitt) und Ursula Wolf.

 

Hatzenporter Verkehrs- und Heimatverein spendet

"Weihnachten mit Astrid Lindgren" hieß es am 17.12.2017 in der "Alten Abfüllhalle im Paulys" in Hatzenport. Schauspieler Stefan Wilkening las, begleitet von Akkordeonistin Maria Reiter, Geschichten von Pipi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga.

220 begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten Vorweihnachtsfreude pur und taten zugleich Gutes, denn ein Teil des Erlöses der Veranstaltung ging jetzt an den Hospizverein Region Mayen.

Bürgermeister Albrecht Gietzen überreichte den symbolischen Scheck im Namen des Hatzenporter Verkehrs- und Heimatvereins in Höhe von 700,00 Euro an die stellvertretende Vorsitzende, Pfarrerin Metje Steinau, und die beiden Hospizfachkräfte, Ursula Wolf und Guido Adams. Gietzen würdigte dabei die Arbeit des ambulant tätigen Hospizvereins. Die würdevolle Begleitung schwerstkranker Menschen verdiene in hohem Maße die Unterstützung der Gesellschaft.

Bürgermeister Albrecht Gietzen, Metje Steinau, Guido Adams und Ursula Wolf (v.l.n.r.)

Katholische Frauengemeinschaft Alzheim unterst├╝tzt Hospizarbeit

Kürzlich konnte Dr. Maasberg, Vorsitzender des Hospizvereins Region Mayen, die Spende in Höhe von 300,00 Euro entgegen nehmen.

Am zweiten Adventwochenende hatten die katholischen Frauen zur Öffnung des Adventsfensters eingeladen. Bei Gesängen des Kinderchors, Glühwein und Plätzchen konnten sich die Besucherinnen und Besucher besinnlich auf Weihnachten einstimmen.

Dr. Michael Maasberg, Eva Geisen (2. Vorsitzende Kath. Frauengemeinschaft), Rita Müller (2. Kassiererin), Ursula Wolf (Hospizfachkraft) - v.l.n.r.